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Satzung

Satzung Seite 2



§ 12 Geschäftsbereiche
(1) Die Vorstandschaft kann zur Unterstützung ihrer Arbeit einzelne Aufgaben Geschäftsbereichen übertragen.
(2) Die Festlegung der Aufgaben, Zweck und Organisation der Geschäftsbereiche wird von der Vorstandschaft in einer Geschäftsordnung festgelegt.

§ 13 Die Generalversammlung
(1) Die Generalversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Sie findet einmal jährlich statt und zwar spätestens im März. Sie wird vom Vorstand mindestens 2 Wochen vorher durch schriftliche Benachrichtigung der Mitglieder unter Bekanntmachung der Tagesordnung einberufen.
Anträge an die Generalversammlung sind mindestens eine Woche vor ihrer Durchführung schriftlich an den Vorsitzenden zu richten.
(2) Außerordentliche Mitgliederversammlungen werden auf Beschluss des Vorstands oder auf schriftliches Verlangen von mindestens einem Achtel aller stimmberechtigten Mitglieder unter Angabe der Gründe einberufen.
Für die Bekanntmachungsfrist genügen in diesem Fall drei Tage.
(3) Die Generalversammlung leitet der Vorsitzende. Ist er verhindert, wird sie von seinem Stellvertreter geleitet.
(4) Die Generalversammlung ist nach ordnungsgemäßer Einberufung und ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig.
(5) Die Generalversammlung ist zuständig für:
- die Entgegennahme der Geschäftsberichte
- die Entgegennahme des Berichts der Kassenprüfer
- Entlastung des Vorstands, der Vorstandschaft und der Mitglieder der Geschäftsbereiche
- Wahl des Vorsitzenden und seines Stellvertreters
- Wahl der Vorstandschaft
- Bestätigung der Wahlen aus den Geschäftsbereichen
- die Aufstellung und Änderung der Satzung
- die Änderung des Vereinszwecks
- Genehmigung der Geschäftsordnungen
- Genehmigung der Vereinsordnungen
- die Festsetzung des Mitgliedsbeitrages
- Entscheidung über Einsprüche gegen Beschlüsse der Vorstandschaft bezüglich Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern
- die Entscheidung über wichtige Angelegenheiten, die der Vorstand oder die Vorstandschaft an die Generalversammlung verwiesen hat
- Auflösung des Vereins

§ 14 Wahlen und Beschlussfassung
(1) Die stimmberechtigten Mitglieder der Vorstandschaft werden nach den Vorschriften des § 11 Abs. 2 von der Generalversammlung gewählt.
(2) Die Kassenprüfer werden für 2 Jahre gewählt. Sie dürfen der Vorstandschaft nicht angehören. Wiederwahl ist zulässig.
(3) Bei der Beschlussfassung entscheidet die einfache Mehrheit der vertretenen Mitglieder. Enthaltungen werden nicht gezählt.
(4) Scheidet ein Mitglied aus der Vorstandschaft oder ein Kassenprüfer vorzeitig aus, muss in der nächsten Generalversammlung eine Ersatzwahl vorgenommen werden. Der Vorstand ist berechtigt, bis zur Ersatzwahl ein Mitglied kommissarisch mit der Aufgabe des Ausgeschiedenen zu betrauen.
(5) Scheidet während der Amtsdauer mehr als die Hälfte der Mitglieder der Vorstandschaft aus, erfolgen automatisch Neuwahlen in einer außerordentlichen Generalversammlung, die vom verbliebenen Vorstand innerhalb von 14 Tagen nach deren Ausscheiden einzuberufen ist.
(6) Vor der Durchführung von Wahlen wird in offener Abstimmung ein Wahlleiter gewählt. Er führt die Wahlen durch. Die Versammlung entscheidet darüber, ob die Abstimmung geheim oder per Akklamation erfolgen soll. Wahlen erfolgen geheim, wenn dies mindestens ein Teilnehmer der Versammlung fordert.
(7) Ein Bewerber gilt als gewählt, wenn er mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhält. Erhält kein Bewerber mehr als die Hälfte, so wird zwischen beiden Bewerbern mit der höchsten Stimmenzahl eine Stichwahl durchgeführt.

§ 15 Protokollführung
(1) Über die Sitzungen der Generalversammlung, der Vorstandschaft und der einzelnen Ausschüsse ist ein Protokoll zu führen.
(2) Die Niederschrift des Protokolls der Generalversammlung ist durch den Versammlungsleiter und den Schriftführer zu unterzeichnen.

§ 16 Ehrungen
(1) Mitglieder mit einer 10-, 25- oder 40- jährigen Vereinszugehörigkeit oder die sich im Verein besondere Dienste erworben haben, können vom Vorstand geehrt werden.
(2) Der Verein kann sich eine Ehrungsordnung geben.

§ 17 Kassenführung
(1) Die Kassengeschäfte erledigt der Kassierer. Er ist berechtigt, Zahlungen für den Verein zu leisten und anzunehmen und dafür zu bescheinigen.
(2) Der Kassierer fertigt zum Schluss eines jeden Geschäftsjahres einen Kassenabschluss, welcher der Generalversammlung zur Anerkennung und Entlastung vorzulegen ist.
(3) Der Kassierer überwacht das gesamte Vereinsvermögen.

§ 18 Kassenprüfung / Inventarprüfung
(1) Die Generalversammlung wählt aus dem Kreis der stimmberechtigten Mitglieder zwei Kassen- und Inventarprüfer, welche nicht der Vorstandschaft angehören dürfen.
(2) Die Kassen- / Inventarprüfer prüfen die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung und Belege des Vereins sachlich und rechnerisch sowie den Bestand und Verbleib von Vereinseigentum anhand von Inventarlisten. Die Prüfung der Kasse und der Inventarlisten bestätigen sie durch ihre Unterschrift.
Der Generalversammlung ist hierüber Bericht zu erstatten.
(3) Bei ordnungsgemäßer Führung der Kassen- und Inventargeschäfte beantragen die Kassen- und Inventarprüfer die Entlastung des Kassierers.
(4) Die Kassen- und Inventarprüfer sind berechtigt, bei Bedarf außerordentliche Kassenprüfungen vorzunehmen. Sie haben den Kassierer mindestens eine Woche vor der außerordentlichen Prüfung zu informieren.

§ 19 Satzungsänderungen
(1) Bei Satzungsänderungen gelten die Bestimmungen des BGB. Zur Änderung notwendig ist eine Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen.
(2) Bei Zweckänderung ist eine Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen notwendig.

§ 20 Auflösung
(1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer außerordentlichen Generalversammlung beschlossen werden. Für den Beschluss ist eine Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen notwendig.
(2) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das gesamte Vereinsvermögen an die Deutsche Krebshilfe e.V. hier speziell an die Stiftung Deutsche Kinderkrebshilfe, Buschstr. 32 in 53113 Bonn, die es ausschließlich und unmittelbar verwendet um:
- Behandlungsrichtlinien zu entwickeln
- personelle Engpässe bei Ärzten und Schwestern zu überbrücken
- Kinderkrebszentren und Spezialstationen auf- und auszubauen
- Elternhäuser und –wohnungen in Kliniknähe einzurichten
- Nachsorgekliniken, die sich auf die Ausrichtung von Kuren für krebskranke Kinder und Jugendliche spezialisiert haben, zu unterstützen
- die Lehre auf dem Gebiet der kinderonkologischen Forschung und der Krebsbekämpfung bei Kindern zu fördern


§ 21 Gültigkeit dieser Satzung, Schlussbestimmungen
(1) Diese Satzung wurde durch die Generalversammlung am 19.07.2011 beschlossen.
(2) Die Satzung tritt mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.
(3) Alle bisherigen Satzungen und Ordnungen des Vereins treten hiermit außer Kraft.

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